Foto: Amt für Kommunikation, Stadt Münster

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Schauraum: Das Fest der Museen und Galerien 

Kunst- und Kulturliebhaber freuen sich schon das ganze Jahr darauf: Der Schauraum ist zurück! Vom 1. bis 3. September (Donnerstag bis Samstag) locken Illuminationen, Inszenierungen, Ausstellungen, Lounges, Live-Musik und vielseitige gastronomische Angebote in Münsters Museums- und Galerienlandschaft. Aber nicht nur die „klassischen“ Kunst- und Kulturstätten sind Teil des Schauraums: Auch unter freiem Himmel warten besonders inszenierte Orte auf die Besucher. Erstmals bilden auch der Platz im Museums-Viereck (an der Pferdegasse zwischen LWL-Museum für Kunst und Kultur, Archäologischem Museum, Geomuseum und Bibelmuseum), der Platz im Schatten der Apostelkirche in der Neubrückenstraße und der östliche Teil des Domplatzes mit seiner Verweil-Oase zentrale Mittelpunkte des Festivals.

Los geht es am Donnerstag um 17 Uhr mit der Eröffnung der Müseumsinsel (ja, das ü ist gewollt!) am oben genannten Museums-Viereck. Diese ist an allen drei Tagen geöffnet und dient als zentraler Informationsort sowie als Lounge mit Illuminationen und Musik von Livebands und DJs. Auf weißen Sesseln von Designer Ron Arad können Besucher das Programm genießen, Rast machen oder sich mit Speis und Trank stärken. Die Müseumsinsel bildet außerdem den Startpunkt zahlreicher geführter Rundgänge.

Am Freitag und Samstag sind Besucher herzlich zum Gartenfest am Fuße der illuminierten Apostelkirche eingeladen: Auf dem sonst so unscheinbaren Parkplatz an der Neubrückenstraße begrüßt der Kiepenkerlviertel-Verein Gäste bei musikalischer Begleitung, kühlen Drinks und leckeren Häppchen.

Den traditionellen Höhepunkt des Schauraums bildet wie immer die Nacht der Museen und Galerien, die am Samstag ab 16 Uhr stattfindet. Museen, Kunstvereine, Galerien und Ateliergemeinschaften präsentieren an 44 Ausstellungsorten bis Mitternacht ihre vielfältigen Programme und Kunstwerke – fast überall mit kostenlosem Eintritt. Besucher können Kunst von jungen Talenten und großen Namen entdecken. Das breite Themenspektrum reicht von antiken Kulturen über mittelalterliche Schätze bis hin zu Comics und computergenerierter Kunst. Die Ausstellungen werden von Lesungen, Performances und Konzerten ergänzt.

Ab Samstag ist auch die Installation „Himmelsleiter“ der Wiener Künstlerin Billi Thanner zu entdecken, die exklusiv am und im Kirchturm der Lambertikirche ausgestellt wird: Ein 12 Meter hoher Teil der Leiter befindet sich im Innenraum der Kirche, ein 36 Meter hoher Teil rankt sich außen den Turm empor. Um 21 Uhr wird das filigrane goldene Gebilde, das bis vor Kurzem am Wiener Stephansdom zu bestaunen war, eingeschaltet – bis März 2023 wird es uns in Münster erhalten bleiben.

Wer eine kurze Verschnaufspause braucht, für den ist in der Museumsnacht der Domplatz die richtige Adresse: Am Samstag wird dieser ab 20 Uhr zum Ort der Ruhe – und zwar bis tief in die Nacht hinein. Die 80 Stühle der Domplatz-Oase laden zum Verweilen unter den anlässlich des Schauraums feierlich beleuchteten Linden ein.

Auch außerhalb der Innenstadt locken spannende Orte der Kunst: So können Besucher etwa im Stadtteil Kinderhaus die Outdoor-Ausstellung „Kunst am Rand“ entdecken. Auch die LVM-Versicherung und die Gesellschaft Westlotto öffnen am 3. September ihre Türen und präsentieren ihre Kunstsammlungen.

Weitere Informationen zum vielfältigen Programm, Touren und allen Ausstellungsorten gibt es hier.

 

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