Foto: Wiechmann Aiette-Shagal

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Harald Deilmann

Er zählt zu den bedeutendsten deutschen Architekten der Nachkriegsmoderne: Harald Deilmann. Eine Werkschau, die anlässlich seines 100. Geburtstags entstand (Deilmann lebte von 1920 bis 2008), kommt am 27. April ins LWL-Landeshaus Münster. Dort können Besucher dessen facettenreiches architektonisches Werk (wieder)entdecken, das sich vom Wohnungs-, Büro- und Schulbau bis hin zum Krankenhaus-, Kultur- und Städtebau erstreckt.

Foto: Stefan Rethfeld
Eines von Deilmann Werken ist in Aaseenähe zu entdecken: Für die LBS Westdeutsche Landesbausparkasse erfand er die charakteristischen Brüstungsbänder.

Deilmann, der 1955 ein Büro in Münster gründete, prägte die Architektur in Münster und Westfalen. So ist er etwa für das hiesige Stadttheater und den Allwetterzoo in Münster verantwortlich, aber auch der Rheinturm in Düsseldorf und Bauten jenseits von Deutschland sind Deilmann zuzurechnen. Auch mit seinen Bildungsbauten und Rathäusern schuf Deilmann neue Ideen um und setzte damit bundesweit neue Maßstäbe.

Die Ausstellung im LWL-Landeshaus ist nach Bauaufgaben gegliedert und befasst sich auch mit dem heutigen Umgang mit Deilmanns Werk. Sie entstand in Kooperation des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe, Baukultur Nordrhein-Westfalen und dem Baukunstarchiv NRW und läuft bis zu. 2. Juni.

Details zum Begleitprogramm und die Anmeldung zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, den 26. April, gibt es hier.

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